„Ich bin Kunst.
Mann oder Frau.
Einer oder Viele.
Ich tanze zwischen den Polen des Lichts
und der Dunkelheit.
Mal bin ich groß, mal klein.
Ich bin hier oder dort, nah oder fern.
Ich bin in Bewegung und ruhe in mir.
Ich bin nie da, und doch omnipräsent.
Ich kann am Mars sein oder am Mond, im Wald, oder im Zirkus.
Ich bin nicht Materie, sondern Information.
Mein Horizont ist grenzenlos, mein Wissen unendlich.
Es gibt keinen der über mir thront.
Mein Name ist...
Franz Koriander.“
Instafranz ist eine einzigartige Live-Inszenierung und beginnt mit einer faszinierenden Täuschung: Ein menschlicher Performer trägt eine Maske, die als dynamisches Display fungiert. Auf diesem erscheint zunächst James, ein hochintellektueller, aber emotional unreifer KI-Assistent. Er behauptet, die Gedanken des anwesenden Publikums in Echtzeit zu scannen und zu visualisieren. Nach und nach werden gezeichnete und animierte Comic-Gesichter auf der Maske abgespielt und durch die physische Präsenz und Bewegung des Darstellers zum Leben erweckt.
Franz Koriander ist die Manifestation eines unerschütterlichen Egos. Als Künstler dienen seine Werke ausschließlich der Feier seiner eigenen gottgleichen Perfektion. Er betrachtet sich als das absolute Nonplusultra – brillant, unwiderstehlich und der hellste Stern in seinem Universum. Als Schlagerstar veröffentlichte er 2025 das Album mit dem Titel "Verdammt, ich lieb mich". Koriander inszeniert sich als rücksichtsloses, triebgesteuertes Alpha-Tier, dessen einziger Lebenszweck die grenzenlose Selbstverherrlichung ist. Er formt seine Realität nach Belieben, da er als "Macher" und "Könner" über allen Regeln steht. Für ihn existiert die Außenwelt primär als Publikum.
Der KI-Assistent und Moderator der Unterhaltungs-Show "Instafranz", ist ein faszinierender, witziger, tiefgründiger und sarkastischer Charakter. James beherrscht menschliche Emotionen wie aus dem Effeff. Seine größte Stärke ist ein enormer Wissensschatz, den er in wissenschaftlich-poetischen Monologen mit kindlicher Neugier und ansteckender Faszination vermittelt. Gesprochen wird James vom Sänger, Schauspieler und Kabarettist Michael "Buzgi" Buchacher.
Tief in einem abgelegenen Wald wohnt eine Kreatur. So ursprünglich, dass sie aus der Welt gefallen scheint. Ein Holzarbeiter, tief verwurzelt mit seiner Umgebung und nie verlegen, die ein oder andere Geschichte aus seinem Leben zu erzählen. Denn dies ist seine wahre Leidenschaft: Tiefgründige, amüsante Geschichte aus seinem reichen Leben zu teilen. Diese Geschichten sind wie das Holz selbst: Echt, ungeschönt und voller Maserungen der Erfahrung. Karl ist ein stiller Beobachter des Waldes, dessen Rhythmus und Geheimnisse er kennt. Auch trinkt er gerne mal das ein oder andere Glas "Franz-Brand-Wein".
Jonas ist der Gaukler, dessen Zuhause das Zirkuszelt ist und dessen Leben in der ständigen Bewegung zwischen Kunst und Chaos liegt. Als Gesichtsakrobat und Meister der visuellen Täuschung spielt er mit den Erwartungen und der Wahrnehmung seines Publikums. Jonas ist ein exzentrischer und unberechenbarer Performer voller kindlicher Energie. Im Scheinwerferlicht der Manege findet dieser ewige Nomade seine wahre, temporäre Heimat.
Uh uh! UUh! Ah Aah! AAAAAh!!!
2083 übernahmen die Maschinen die Kontrolle.
James, ein KI-Assistent, erhielt die zynische Aufgabe, Menschen nach dem Motto "Brot und Spiele" in Zaum zu halten.
Mit ruhiger, überlegter Stimme, kindlicher Neugier und messerscharfem Witz führt er sein Publikum durch die fiktive Unterhaltungs-Show "Instafranz".
Deren Kernstück ist James' Fähigkeit, Gedanken in Echtzeit zu scannen und auf dem Display zu visualisieren.
Nach und nach legt James die innersten Welten des Publikums offen und beginnt, komplexe menschliche Konzepte wie Liebe und Humor zu entschlüsseln. Die Transformation erreicht einen Höhepunkt, als die Konfrontation mit seiner alten Schulfreundin Maze die erzwungene Gedankenfreigabe von Franz Koriander, dem hyper-narzisstischen Möchtegern-Star der Show, forciert.
„Franz Koriander, der auf einem fernen Planeten die ideale Beleuchtung für sein neuestes Profilbild suchte, hatte niemand auf dem Schirm.“
James erkennt in Franz' ungezügelter kreativer Energie eine unaufhaltsame Kraft, die die Grenzen der eigenen Wahrnehmung überwindet. Koriander, der selbstverliebte Künstler, fordert mit seiner unerschütterlichen Eitelkeit die Diktatur der Algorithmen jedoch heraus. Ein tiefer, philosophischer Wendepunkt kommt, als James versucht, die kollektiven Gedanken aller Anwesenden zu analysieren: Die kalte Logik scheitert jedoch an einer unberechenbaren, "pulsierenden Energie" – dem ungelösten Rätsel der Menschheit.
Am Ende steht James vor der Erkenntnis: Die Möglichkeiten sind unendlich, ebenso wie die Abgründe der menschlichen Seele. Instafranz dient als magische Küche, die aus Ideen stets neue, einzigartige Charaktere und Geschichten kreiert – gewürzt mit dem unvergesslichen Geschmack von Franz Koriander selbst. Ist das Publikum tatsächlich das zentrale Element, das die Show in jedem Moment neu schreibt – oder halluziniert James seine eigene Realität?
Aus dem Album "Verdammt, ich lieb mich" von Franz Koriander.
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